Propecia

Propecia Generika                                                                                Propecia kaufen

Bei dem Arzneimittel handelt es sich um sogenanntes Finasterid. Dieser Inhaltsstoff wurde in frühen Jahren hauptsächlich für Prostataprobleme bei Männern verwendet. Allerdings fand man schnell heraus, dass eine langfristige Einnahme mit zunehmenden Haarwuchs einherging. Man drosselte die einzunehmende Menge an Finasterid von 5 auf 1 Mg pro Tag und schon hatte man das perfekte Präparat gegen Haarverlust bei Männern gefunden. Dabei kann das Produkt zur Erhöhung des eigenen Haarwachstums verwendet werden, oder aber auch um weiteren Haarverlust zu vermeiden.

Allerdings wirkt dieses Medikament lediglich bei androgenetischer Alopezie, was soviel bedeutet wie bei erblichem Haarausfall. Da diese erbliche Ursache aber 80 Prozent aller Haarverluste beim männlichen Geschlecht ausmacht, ist es ein wahres Wundermittel für viele.

Ein Haarverlust und eine damit einhergehende frühe Glatze war für viele junge Männer beinharte Realität. Heutzutage muss das nicht mehr sein. Es gibt wohl fast keinen Mann, dem das Verlieren seiner Haarpracht vollkommen gleichgültig wäre. Ein voller Haarschopf steht schließlich für Attraktivität, Jugendlichkeit und Männlichkeit. Klar, dass ein Verlust der Haupthaare, da dem ein oder anderem stark zu schaffen macht. Dieses psychische Leiden hat mit Propecia Generika ein Ende.

Doch warum Generika?
Wie bei allen anderen Generika muss ein Medikament nicht von einem Pharmakonzern auf dem Markt regiert werden. Dieser kann den Preis dann ungehindert in die Höhe treiben, da er alleinige Vormachtstellung bei diesem Produkt bezieht. Aus Patentschutzgründen war dies früher oft möglich, allerdings ist dieser bei Propecia gefallen und es wurde erlaubt, Generika auf den Markt zu bringen. Diese birgen den Vorteil von relativer Kostengünstigkeit, dabei bieten sie allerdings komplett die gleichen Inhaltsstoffe und die gleiche Wirkungsweise. Generika stellen also lediglich einen Vorteil für viele Menschen dar, die sich es nicht leisten können, monatlich viel Geld für Medikamente auszugeben. Alles in allem ist dies zu begrüßen.

Doch wie wirkt Propecia Generika denn eigentlich genau?
Das in den Generika enthaltene Finasterid wirkt wie ein Enzymhemmer. Es verhindert die Umwandlung vom Hormon Testosteron in Dihydrotesteron (DHT). Dieses DHT dürfte den Hauptgrund für erblich bedingten Haarausfall darstellen. Es hat sich nämlich gezeigt, dass eigentlich nicht direkt der Haarausfall weitervererbt wird, sondern lediglich eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen DHT. Wenn man also nun diesen Stoff daran hindern kann, die Haarwurzeln anzugreifen, wird ein Haarverlust gestoppt. Finasterid wirkt daher direkt auf die Quelle und die Ursache der androgenetischer Alopezie ein. Finasterid ist ein synthetisches Antiandrogen, dass durch eine Inhibierung des Steroid – 5a – Reduktase Typs II in der Medizin einsetzbar ist.

Man kann das Medikament rezeptfrei über das Internet bestellen, wobei hier natürlich die Risiken abgewägt werden sollten. Das Bundesministerium warnt vor kriminellen Banden im Internet, die mit ahnungslosen Usern eine Menge Geld machen. Gehen Sie daher nach dem altbewährten Motto, Vertrauen ist gut, Kontrolle aber besser, im Internet vor. Überprüfen Sie vor einem Kauf immer den Anbieter und holen Sie sich im Optimalfall immer andere Meinungen ein. Rezeptfrei über das Internet zu bestellen muss kein Risiko darstellen, wenn man vorsichtig zu Werke geht. Oftmals kann man so Rabatte erzielen und die Medikamente günstig erstehen. Grundsätzlich müsste man in Deutschland zum Hautarzt gehen und sich das Medikament verschreiben lassen, allerdings bietet sich einem immer noch die rezeptfreie Variante durch das Internet an.

Wie dosiert man die Generika richtig?
Es sollte täglich eine Tablette mit 1 mg Finasterid sein. Diese Dosis sollte eingehalten werden, andernfalls vergrößert man die Risiken einer oder mehrerer Nebenwirkungen.

Doch welche Nebenwirkungen können auftreten?
Bei einer relativ niedrigen Dosierung (1 mg pro Tag) treten bei Patienten gelegentlich (0,1 – 1 Prozent der Behandelten) Störungen der Libido und der Potenz auf. Allerdings verschwinden diese Beschwerden nach einer Beendigung einer Behandlungsdauer wieder vollständig. In vereinzelten Fällen kann ein Weiterbestehen der Nebenwirkungen Realität werden, allerdings ist dieser Prozentsatz schon so gering, dass er kaum erwähnenswert ist.

Umso höher die eingenommene Dosis pro Tag ist (meist bis zu 5 Mg bei Prostataproblemen), umso höher ist auch das Risiko einer Nebenwirkung.

In signifikanten Einzelfällen wurde auch von einer Vergrößerung der Brust (einer Gynäkomastie) berichtet. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Wirkstoffen sind nicht bekannt. Unter 18 Jahren ist das Präparat auch nicht zugelassen und auch für Frauen stellt es ein Tabu dar.
Eine positive Wirkung des Finasterids auf Frauen wurde nie nachgewiesen und zudem stellt es in der Schwangerschaft und in der Stillperiode eine große Bedrohung für den Fötus dar. Dieser kann dabei sogar abgetötet werden oder auch bleibende Schäden davontragen. Frauen sei also geraten, von diesem Präparat Abstand zu halten.

Bei Männern wurde keine Beinträchtigung der Spermafunktion oder der Zeugungsfähigkeit festgestellt.