Reglan

Generika reglan

Reglan ist ein sicheres und hochwirksames Medikament gegen Erbrechen, Übelkeit, Sodbrennen und die Reflux-Beschwerden sowie gegen Beschwerden, welche von Magen- und Darmgeschwüren indiziert sind. Es wirkt der Übelkeit bei Migräneanfällen entgegen. Reglan gehört zur Gruppe der Generika und ist online rezeptfrei verfügbar.
Generika sind wirkstoffgleiche, geprüfte Pendants zu Originalpräparaten.
Reglan ist ein Qualitätsgenerikum und entspricht dem Medikament Metoclopramid. Es ist ein Dopamin-Antagonist.

Einzugliedern ist das hier rezeptfreie Generika in die Wirkstoffklassen der Antiemetika und der Gastrokinetika. Die Medikamente dieser Wirkstoffklasse werden gegen Kinetosen, beispielsweise auch gegen Bewegungskrankheiten und Reisekrankheiten, die einhergehen mit Übelkeit, Kopfschmerz, Schwindel und Erbrechen, eingesetzt.
Reglan wirkt schnell und zuverlässig gegen Migränebeschwerden.
Das Medikament regelt nachhaltig die Peristaltik des oberen Magen-Darm-Trakts und wirkt somit den Refluxbeschwerden entgegen.
Im Allgemeinen ist mit Reflux der unphysiologische Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre oder allgemeinbegrifflich das chronische Sodbrennen bezeichnet. Der unterschiedlich stark wahrgenommene stechende und brennende Schmerz in der Speiseröhre bis zum Magen hinab ist oft mit einem Enge- und Druckgefühl in Brustkorb und Hals verbunden. Diese Refluxbeschwerden können Krebserkrankungen begünstigen (Barett-Ösophagus), Geschwüre, Stenosen und Blutungen auslösen, die Entstehung von Asthma begünstigen sowie zu Eisenmangelanemien und zu Erosionen des Zahnschmelzes führen.

Das rezeptfreie Generikum Reglan wirkt den Bewegungsstörungen des oberen Magen- und Darmtrakts entgegen. Die Einnahme erfolgt nach den Anweisungen des behandelnden Arztes.
Reglan bekämpft die Symptome des Reizmagens, der funktionellen Dyspepsie. Dies können auch Völlegefühl, Blähungen, Krämpfe, Durchfall, Appetitlosigkeit und Durchfall sein.
Reglan bekämpft Übelkeit, Erbrechen und andere Erscheinungen des Unwohlseins, die mit Migräne einhergehen. Das rezeptfreie Generikum bekämpft die genannten Beschwerden und wirkt somit in der gezielten medikamentösen Anfallspropylachse. Weil Reglan die Öffnungsfrequenz des Magenpförtners (Pylorus) positiv beeinflusst, wird der behandelnde Artzt eine Kombination mit Schmerzmitteln, beispielsweise Paracetamol oder ASS, verordnen.
Auch Übelkeit und Erbrechen infolge operativer Eingriffe und einer Chemotherapie werden mit dem Antimetika bekämpft.

Das rezeptfreie Generikum Reglan wird nach Anweisung des Arztes eingenommen. Die Einnahme erfolgt in Dosen von je 5-10 mg 3 – 4x täglich eine halbe Stunde vor den jeweiligen Mahlzeiten.
Nach signifikanter Verbesserung der Beschwerden wird die Einnahme von Reglan bis zur nächsten Konsultation des Arztes fortgesetzt.
Nachfolgebehandlungen werden mit dem Arzt besprochen.

Das rezeptfrei erhältliche Generikum Reglan wirkt nachhaltig und zuverlässig. Dennoch müssen Vorsichtsmaßnahmen eingehalten und eventuell auftretende Nebenwirkungen beachtet werden:
Gegenanzeigen gibt es bei Nieren- und Lebererkrankungen.
Im ersten Drittel der Schwangerschaftszeit und in der Stillzeit soll das Medikament nicht eingesetzt werden. In den nachfolgenden Schwangerschaftsmonaten bedarf die Einnahme einer sorgfältigen medizinischen Überwachung.
Bei Morbus Parkinson, der Schüttellähmung, soll das Medikament nicht eingenommen werden.
Zur Zeit der Behandlung mit Reglan soll auf den Genuss von Alkohol verzichtet werden.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, beispielsweise mit verschiedenen Phytopharmaka und Schlankheitsmitteln, können auftreten.

Gelegentlich können folgende Nebenwirkungen auftreten:
Kopfschmerz, Verwirrtheit, Übelkeit, Erbrechen, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Depressionen, Gelbsucht, Gewichtszunahme, Hautausschlag, Verstopfung, Durchfall, Libidoverlust, Allergien und Bewegungsstörungen.

Sollten die aufgeführten oder andere Nebenwirkungen und Befindlichkeitsstörungen festgestellt werden, soll die Einnahme von Reglan abgebrochen werden. Bei Wirkungslosigkeit sollten mit dem Arzt andere Methoden der Heilung besprochen werden.
Bei der Einnahme durch Minderjährige gilt besondere Sorgfaltspflicht.
Überdosierungen sind zu vermeiden. Bei vergessener Einnahme wird die Behandlung zum nächsten Termin fortgesetzt, ohne die Dosis zu vergrößern.

Aufbewahrt wird Reglan für Kinder unzugänglich bei Raumtemperatur, nicht jedoch über 25 °C.

Die ärztliche Behandlung, Diagnose und Beratung können durch diese Auskünfte nicht ersetzt werden.