Strattera

Generika Strattera bei ADS

ADS
ADS oder auch ADHS nennt man die Aufmerksamkeits Defizit Hyperaktivitäts Störung. Dabei handelt es sich um eine psychische Störung, die meist bereits im Kindesalter beginnt. Betroffenen Kinder fallen oft auf, weil sie sich wie ein Zappelphillip benehmen und sich nur schwer konzentrieren können. Allerdings ist nicht jedes zappelige, impulsive Kind von ADS betroffen. Manchmal verliert sich die Krankheit während dem Erwachsenwerden, oft mindern sich jedoch nur die Symptome oder sie bleiben sogar gleich.

ADS – Behandlung
Die Ursachen können vielfältig sein und sollten vor Aufnahme einer Behandlung von einem Arzt abgeklärt werden. Typisch für ADS-Patienten ist eine Neigung zum Träumen, zu Zerstreutheit, Vergesslichkeit, ständige Ungeduld und Plapperei sowie Stimmungsschwankungen. Auch motorische Symptome wie ständiges Herumzappeln, Wippen und Nervosität sind charakteristisch. Doch muss man nicht einfach unter diesen Problemen leiden, man kann etwas dagegen tun. Wer vor dem Gang zum Arzt oder auch unterstützend zur Therapie etwas unternehmen möchte, der kann sich über Generika informieren, die teilweise auch rezeptfrei zu haben sind.
Ein gutes Mittel der Wahl ist Strattera. Es ist als Kapseln in verschiedenen Dosierungen zu haben. Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Atomoxetine, der die Konzentrationsfähigkeit erhöht und es dem Betroffenen erleichtert, seine Emotionen unter Kontrolle zu halten. Das Medikament wirkt somit nicht stimulierend, wie andere Mittel, die bei ADS eingesetzt werden, sondern macht ruhiger und mindert die Hyperaktivität.
Bei bestimmten Vorerkrankunegn wie Depressionen, Blutdruckabnormalitäten, Glaukomen, Leberproblemen oder Allergien aber auch bei Schwangerschaft und Stillzeit muss die Einnahme mit dem Arzt abgesprochen werden.
Da es also einiges bei der Einnahme zu beachten gilt, sollte man auch bei Generika zu Strattera, die rezeptfrei erhältlich sind, den Arzt oder Apotheker befragen.

Hinweise zur Einnahme
Die Kapseln sollten zu den Mahlzeiten mit reichlich Wasser geschluckt werden. Vor allem bei vorliegenden Schlafproblemen sollte die Einnahme nicht nach 18.00 Uhr erfolgen. Das Arzneimittel ist regelmäßig zu nehmen und sollte nur nach ärztlicher Absprache abgesetzt werden. Falls ein Kind das Medikament nehmen soll, ist Rücksprache mit dem behandelnden Arzt bzw. Kinderarzt zu halten.
Strattera kann Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln verursachen, daher sollten bei Einnahme anderer Mittel ein Arzt konsultiert werden. Besondere Vorsicht ist angezeigt bei der Einnahme von Blutdruckmitteln, Amphetaminen, Antidepressiva, Atropin oder Ephedrin.
Wenn man mit der Einnahme von Strattera beginnt, ist es möglich, dass die Wirkung erst nach einer Woche oder später eintritt.

Mögliche Nebenwirkungen
Strattera kann Nebenwirkungen verursachen, die häufigsten sind Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, erhöhter Blutdruck und gesteigerte Herzfrequenz. In diesen Fällen hilft der Arzt oder Apotheker weiter.

Über Generika zu Strattera, die rezeptfrei zu haben sind, informiert die Apotheke gerne.